Anmeldung für den neuen 7. Jahrgang

Der Anmeldezeitraum für alle Oberschulen ist vom 12.02.2019 bis zum 20.02.2019. Sie können  Ihr Kind täglich von 8.00 – 13.00 Uhr bei uns anmelden, zusätzlich besteht diese Möglichkeit  auch donnerstags zwischen 15.00 und 18.00 Uhr.  Innerhalb des gesamten Anmeldezeitraumes ist die Reihenfolge der Anmeldungen für die Platzvergabe völlig belanglos.

Ein Elterninformationsabend zum Übergang in die 7. Klasse findet am Mittwoch, d.16.1.18 um 18.30 Uhr in der Aula statt.

Die Aufnahme Ihres Kindes wird entweder nach dem Zensurendurchschnitt der Grundschulprognose  oder für eine bilinguale Klasse nach Vorleistung und Eignung vorgenommen.

Seit 2018 gibt es außerdem eine Musikprofilklasse mit dem Schwerpunkt Gesang.

Über die Aufnahme in diese Klasse wird in einer kurzen Eignungsfeststellung entschieden. Über die genauen Kriterien informieren wir Sie gern.

 

Für die persönliche Anmeldung Ihres Kindes an der Bertolt-Brecht-Oberschule beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

Kommen Sie zur persönlichen Anmeldung mit Ihrem Kind

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Wir möchten bei der Anmeldung Sie und Ihre Tochter bzw. Ihren Sohn kennen lernen. Bringen Sie bitte Zeit für ein Gespräch mit, denn es geht um den weiteren schulischen Entwicklungsweg Ihres Kindes!

Unterlagen und Anmeldung

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Bringen Sie bitte zur Anmeldung die  Förderprognose der Grundschule  im Original und eine Kopie des letzten Zeugnisses mit. Kommen Sie bitte so rechtzeitig, dass vorher im Sekretariat Ihre persönlichen Angaben aufgenommen werden können.

Bereiten Sie sich und Ihr Kind auf das Anmeldegespräch vor

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Neben den für alle Schüler verbindlichen Fächern muss jeder Schüler/jede Schülerin zu Beginn des 7. Jahrgangs zwei Wahlpflichtfächer aus dem Angebot der Schule wählen. Diese Fächer müssen bei der Anmeldung angegeben werden. Es muss ein Fach aus dem Wahlpflichtbereich A und eines aus dem Wahlpflichtbereich B gewählt werden. Da die Wahl der Fächer in der Regel für zwei Jahre erfolgt, sollte sie zu Hause vorbereitet und gut überlegt sein.

Durch eine Kombination bestimmter Wahlpflichtfächer aus den Angeboten A und B können Sie ein individuelles  Leistungsprofil für Ihr Kind bilden.  Ab dem 9. Jahrgang sind dann auch weitere Wahlpflichtfächer, zum Beispiel Sport/Humanbiologie und Geschichte/Politik, neu auswählbar. Im bilingualen Zweig werden ab dem 9. Jahrgang die gesellschaftswissenschaftliche Fächer (Geschichte und Erdkunde) auf Englisch unterrichtet.

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Das Erlernen einer weiteren Fremdsprache ist insbesondere den SchülerInnen zu empfehlen, die entweder Freude daran haben oder die diese Fremdsprachenkenntnisse für ihren weiteren Ausbildungsgang (Abitur und Studium oder Berufsausbildung) benötigen. Deshalb sollte man Spanisch oder Französisch in der Regel nur dann wählen, wenn die Leistungen in Englisch und in Deutsch mindestens befriedigend sind.

Das  intensivere Erlernen der englischen Sprache bereitet nicht nur Freude sondern erweitert auch den historischen sowie kulturellen Horizont der SchülerInnen  und bereitet diese komplex auf ein sprachlich geprägtes Abitur bzw. Studium im Ausland hervorragend vor. Wer sehr gute oder gute Leistungen in Englisch und Deutsch vorweisen kann und an  der englischen Sprache  interessiert ist, dem sei das Wahlpflichtangebot  „Englisch-Bilingual“  empfohlen. Dieses Angebot wird im 7. und 8. Jahrgang durch einen verstärkten Englischunterricht fachlich untermauert und findet seine Fortsetzung darin, dass man sich für den 9. und 10. Jahrgang  für den Wahlpflichtkurs „Englische Geschichte und Literatur“ entscheidet.

Bezogen auf die Anmeldung bedeutet dies, dass die Schülerinnen mit diesem Wunsch ein anderes Auswahlverfahren (Auswahltest)  durchlaufen, als alle anderen Schülerinnen.

Für den Schülerkreis, der die zweite Fremdsprache erst später, nach der 7. Klasse  beginnen möchte, besteht die Möglichkeit seine diesbezüglichen Abiturverpflichtungen zu erfüllen, indem er mit dem Erlernen der zweiten Fremdsprache (Spanisch oder Französisch)  erst in der 11. Klasse beginnt.

Überlegen Sie bitte schon zu Hause gemeinsam, welche fremdsprachlichen oder anderen Neigungen, Interessen oder Stärken Ihr Kind besitzt.

Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten

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Sehr geehrte Eltern,

mit der Aufnahme Ihres Kindes in unsere Schule ist die Verarbeitung zahlreicher Daten verbunden.

Mit diesem Schreiben informieren wir Sie, welche Daten wir von Ihnen und von Ihrem Kind verarbeiten, wofür diese benötigt werden, wie wir sie verarbeiten sowie über Ihre Rechte nach geltendem Datenschutzrecht.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Rechtliche Grundlagen der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung der Daten erfolgt auf der Grundlage von § 64 des Berliner Schulgesetzes1 (SchulG). Danach dürfen die Schulen personenbezogene Daten von Schülerinnen und Schülern und ihren Erziehungsberechtigten verarbeiten, soweit dies zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen schulbezogenen Aufgaben erforderlich ist. Welche Daten in der Schule verarbeitet werden, wird insbesondere in den §§ 2 bis 8 Schuldatenverordnung2 festgelegt. Bereits vor der Aufnahme Ihres Kindes in die Grundschule hat die Meldebehörde (Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten) der Schulbehörde (Bezirksamt) Ihres Wohnsitzes die in den §§ 7 und 8 der Meldedatenübermittlungsverordnung3 dafür vorgesehenen Daten zur Sicherung des Schulbesuchs übermittelt. Diese Daten, den in der Grundschule erstellten Schülerbogen sowie – wenn vorhanden – den sonderpädagogischen Förderbogen erhalten wir von der abgebenden Grundschule, nachdem Ihr Kind bei uns aufgenommen wurde.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten, die nicht durch Rechtsvorschriften geregelt sind, führen wir nur mit Ihrer schriftlichen Einwilligung durch. Es kann sich dabei beispielsweise um Ihre E-Mail-Adresse oder um das Aufnehmen und Verwenden von Fotos und Videos Ihres Kindes handeln.

Zwecke und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung

Zweck der Datenverarbeitung ist insbesondere die bestmögliche schulische Förderung Ihres Kindes (gegebenenfalls ist dazu die Erstellung von Gutachten und Förderplänen erforderlich). Die Vorschriften dazu finden Sie beispielweise in den §§ 15 bis 18 der Sekundarstufe I-Verordnung. Weitere Zwecke sind die Unterrichtsplanung und -gestaltung, das Erstellen von Zeugnissen, die Schulgesundheitspflege (§ 52 Schulgesetz). Hinzu kommen die Schulstatistik (schülerbezogene Merkmale der Schulstatistik finden Sie in § 17 der Schuldatenverordnung), die Überwachung der Schulpflicht, die Kontaktaufnahme mit Ihnen, erforderlichenfalls die Durchführung von Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen gemäß §§ 62 und 63 des

Harald Schwarz Schulleiter info@brecht-oberschule.de Torsten Mielke Regionaler Datenschutzbeauftragter torsten.mielke@senbjf.berlin.de

Schulgesetzes sowie die Evaluation und Qualitätssicherung der schulischen Arbeit gemäß §§ 9 und 65 Absatz 1 des Schulgesetzes und der Verordnung über schulische Qualitätssicherung und Evaluation.

Die Erhebung der Staatsangehörigkeit, des Geburtslandes sowie bei nichtdeutschem Geburtsland das Jahr des Zuzuges nach Deutschland im Rahmen der Schulstatistik erfolgt auf Beschluss der Kultusministerkonferenz. Die Merkmale „nichtdeutsche Herkunftssprache“ und „Kommuni-kationssprache in der Familie“ werden zur Berechnung der Personalausstattung der Schule verwendet.

Empfänger von personenbezogenen Daten

Innerhalb der Schule sind Lehrkräfte, weiteres pädagogisches Personal sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule (insbesondere Schulsekretärinnen bzw. Schulsekretäre) Empfänger von personenbezogenen Daten.

Eine Übermittlung an Dritte erfolgt nur, wenn dies durch eine Rechtsvorschrift erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben. Erlaubnisvorschriften sind für die Übermittlung an Behörden zum Beispiel § 64 Absatz 3 und für die Übermittlung an Träger der freien Jugendhilfe, Ausbildungsbetriebe und Privatpersonen § 64 Absätze 5 bis 7 des Schulgesetzes.

Auf Grund einer gesetzlichen Ermächtigung (§ 66 Nr. 8 des Schulgesetzes in Verbindung mit § 17 der Schuldatenverordnung) stellen wir der Statistikstelle der für das Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung regelmäßig Daten unserer Schülerinnen und Schüler zur Verfügung, aber ohne Namen, ohne den Tag der Geburt und ohne genaue Anschriften. Die Schulnummer und die Bezeichnung der Klasse werden als Hilfsmerkmale übermittelt. Wir übermitteln außerdem personenbezogene Daten an das örtlich zuständige Schulamt (im Bezirksamt) im Rahmen der Aufnahme von Schülerinnen und Schülern. In Einzelfällen übermitteln wir der örtlich zuständigen Schulaufsicht im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen personenbezogene Daten einer Schülerin oder eines Schülers. Ebenfalls in Einzelfällen übermitteln wir dem örtlichen Schulamt nach fünf unentschuldigten Fehltagen eine Schulversäumnisanzeige zur Überwachung der Schulpflicht. Wir übersenden Unterlagen, die über Ihr Kind in der Schule entstanden sind, bei einem Schulwechsel an die aufnehmende Schule, sofern dies von § 10 der Schuldatenverordnung vorgesehen ist. Soweit es im Einzelfall zur Unterstützung Ihres Kindes erforderlich ist, übermitteln wir personenbezogene Daten an das Jugendamt (im Bezirksamt) oder an das Schulpsychologische und Inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) zur Klärung der Frage, ob sonderpädagogischer Förderbedarf besteht, oder bei Beratungsbedarf der Schule. Das SIBUZ umfasst Fachdienste der Schulaufsichtsbehörde (der für das Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung) und unterliegt der in § 203 des Strafgesetzbuchs geregelten Schweigepflicht.

Dauer der Speicherung

Die Aufbewahrungsfristen richten sich nach der Schuldatenverordnung (§ 11 und § 13). Kopien der Abgangs- und Abschlusszeugnisse bzw. Unterlagen zum Nachweis des Schulbesuchs bewahren wir 50 Jahre auf; Prüfungsunterlagen zehn Jahre; Kurs- und Anwesenheitsnachweise in der gymnasialen Oberstufe fünf Jahre; Schülerbögen werden zwei Jahre nach Ablauf des Schuljahres, in dem die Schülerin bzw. der Schüler die Berliner Schule verlassen hat, vernichtet, sofern die allgemeinbildende Schule mindestens 10 Jahre lang besucht worden ist. Weitere Informationen finden Sie unter:

www.egovschool-berlin.de/datenschutzbriefe à 9. Anlage Nr. 1.

Personenbezogene Daten, die Lehrkräfte mit Genehmigung der Schulleitung auf privateigenen Geräten verarbeiten, werden entsprechend der Schuldatenverordnung gelöscht, spätestens ein Jahr nachdem die Schülerin oder der Schüler von der Lehrkraft nicht mehr unterrichtet wird.

Ihre Rechte

Ihre Rechte sind in den Artikeln 15 bis 18 sowie 20 bis 21 der Verordnung (EU) 2016/679 – Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – geregelt.

Sie können insbesondere

1. formlos Auskunft darüber verlangen, welche personenbezogenen Daten wir über Sie zu welchen Zwecken auf welcher Rechtsgrundlage verarbeiten und an wen sie ggf. übermittelt werden sowie über

die Speicher- bzw. die Aufbewahrungsdauer. Sie haben auch Auskunftsrechte über die Verarbeitung der Daten ihres Kindes. Sie können eine Kopie der personenbezogenen Daten Ihres Kindes und Ihrer Person verlangen. Die erste Kopie muss Ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

2. Sie können die Berichtigung fehlerhafter Angaben verlangen. Wir werden dann gemäß Artikel 19 der DSGVO auch die Empfänger der fehlerhaften Angaben von der Berichtigung informieren.

3. Sie können eine Einwilligung für die Verarbeitung personenbezogener Daten widerrufen, wenn und soweit die Verarbeitung auf Ihrer Einwilligung beruht. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Im Falle des Widerrufs werden entsprechende Daten zukünftig nicht mehr durch uns verwendet und unverzüglich aus unserem Datenbestand gelöscht.

4. Sie haben gemäß Artikel 21 DSGVO das Recht, auf Grund Ihrer besonderen Situation der Verarbeitung Ihrer oder der personenbezogenen Daten Ihres Kindes auf Grund seiner besonderen Situation zu widersprechen. Wenn Sie Widerspruch erheben und wir keine vorrangigen berechtigten Gründe für die weitere Verarbeitung der personenbezogenen Daten haben, können Sie die Löschung dieser Daten verlangen. Das Recht zum Widerspruch haben Sie jedoch nicht, wenn wir zu den Verarbeitungsvorgängen, denen Sie widersprechen wollen, rechtlich verpflichtet sind (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO). Eine rechtliche Verpflichtung besteht immer dann, wenn ein Verarbeitungsvorgang durch eine Rechtsvorschrift ausdrücklich vorgeschrieben ist.

5. Sie haben unter den in Artikel 18 der DSGVO genannten Voraussetzungen das Recht zu verlangen, dass Ihre oder die Daten Ihres Kindes nur noch eingeschränkt verarbeitet werden dürfen – zum Beispiel, bis über einen von Ihnen erhobenen Widerspruch abschließend entschieden ist. Eingeschränkte Verarbeitung bedeutet, dass die Daten – von der Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder unter besonderen Voraussetzungen verarbeitet werden dürfen.

6. Sie haben unter den in Artikel 17 der DSGVO genannten Voraussetzungen das Recht, die Löschung der personenbezogenen Daten Ihres Kindes oder Ihrer Person zu verlangen – zum Beispiel, wenn diese Daten für den Zweck, zu dem sie verarbeitet werden, nicht mehr erforderlich sind oder wenn sie unrechtmäßig verarbeitet werden. Zwei weitere Beispiele wurden unter 4. (erfolgreicher Widerspruch) und 3. (widerrufene Einwilligung) bereits genannt.

7. Sie haben das Recht, sich an eine Aufsichtsbehörde z.B. Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Friedrichstr. 219, 10969 Berlin, E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de zu wenden.

Weitergehende Informationen:

Schulgesetz des Landes Berlin und Schuldatenverordnung: www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften

Hinweise zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung auf der Seite der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit: www.datenschutz-berlin.de

Mit freundlichen Grüßen

Harald Schwarz

Schulleiter

Anmeldung / Bewerbung zur Aufnahme in die  gymnasiale Oberstufe / Sek II

 

Bewerbungen für das Schuljahr 2019/20

Der Bewerbungsbeginn für die 11. Klasse / Einführungsphase (3jährige Form) für das Schuljahr 2019/20 beginnt nach den Winterferien im Februar 2019.

Die persönliche Bewerbung  bei der Oberstufenleitung ist nur zu folgenden Zeiten möglich:

Dienstag, d. 12. Februar 2019  –  Freitag, d. 1. März 2019 Raum 2.V.08a

Montag  –  Donnerstag: 13.30 – 15.30 Uhr

Nach Ende des persönlichen Bewerbungszeitraums können die Bewerbungsunterlagen für den 11. Jg. im Bewerbungszeitraum per Post eingereicht oder in der Schule abgegeben werden. Danach werden keine  Bewerbungen mehr persönlich angenommen.

Bitte reichen Sie die folgenden Unterlagen ein:

  • Anmeldeformular (persönliche Angaben und Kurswahl ab Januar 2019 als download verfügbar), Unterschrift eines Erziehungsberechtigten erforderlich bei nicht volljährigen Schüler*innen
  • Kopien der letzten beiden Zeugnisse (incl. Halbjahreszeugnis 2017/2018 und Kopien des Arbeits- und Sozialverhaltens (10.Jg.) bzw. Zeugnis des 1. Semesters
  • Bescheinigungen über Ausbildungen, wenn der Schulbesuch ab- oder unterbrochen wurde.

Das jeweilige Anmeldeformular erhalten Sie als Download (s.u.). Der EALS-Bogen (Erstwunsch BBO) muss eingereicht werden, sobald wir eine voraussichtliche Aufnahme bestätigen können.
Bitte besuchen Sie unsere Informationsabende.

Ein Elterninformationsabend zum Übergang in die 11. Klasse (Einführungsphase) findet im Februar 2019 in der Aula statt: Mittwoch, d. 27.2.19 um 18.30 Uhr

Ein Elterninformationsabend zum Übergang in die 12. Klasse (Qualifikationsphase/Kurssystem) findet im Februar 2019 in der Aula statt: Dienstag, d. 19.2. um 18.30 Uhr

Das jeweilige Anmeldeformular erhalten Sie als Download und bei der Oberstufenleitung:

Haben Sie Fragen zum Übergang in die gymnasiale Oberstufen, dann wenden Sie sich bitte an die Leitung der gymnasialen Oberstufe (Frau Hellwig / Herr Lingelbach).

Sie erreichen uns i.d. Regel erst nach unserem Unterricht (ab 13.40 Uhr) telefonisch: 330899-14 oder über das Sekretariat 330899-0,

oder Sie schreiben eine email an:

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren 

Vorrangig erhalten alle Schüler/innen der Bertolt-Brecht-Oberschule, die die Voraussetzungen zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe erfüllen, einen Schulplatz in der gymnasialen Oberstufe unserer Schule.

Da die Zahl der Bewerbungen von Schüler/innen anderer Schulen die Anzahl der freien Plätze erfahrungsgemäß  übersteigt, können nicht alle Bewerber/innen einen Schulplatz in der gymnasialen Oberstufe erhalten.

Nach der Prüfung der von Ihnen eingereichten Unterlagen werden wir Ihnen einen vorläufigen Bescheid geben, wenn wir voraussichtlich genügend Kapazitäten haben, um Sie zum kommenden Schuljahr in die gymnasiale Oberstufe aufnehmen zu können. Sie erhalten mit diesem Schreiben eine vorläufige Zusage, die erst verbindlich wird, wenn Sie s uns zurückmelden, ob Sie die Bewerbung aufrecht erhalten möchten und den Anmeldeleitbogen (EALS) abgeben, aus dem ersichtlich ist, dass die BBO als Erstwunsch angegeben ist.

Bis spätestens am letzten Schultag des Schuljahres müssen alle Bewerber*innen das MSA-Zeugnis mit dem Vermerk über die Berechtigung zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe persönlich vorlegen und eine Kopie abgeben. Erst wenn uns alle Unterlagen vorliegen, wir die Angaben geprüft haben, können wir Aufnahmebestätigungen erteilen.

Wenn wir nach Prüfung der eingereichten Unterlagen aller Bewerber*innen festellen, dass wir keine ausreichenden Kapazitäten haben, können wir erst zwei Tage nach FErienberginn Zusagen oder Ablehnungsbescheide erteilen.

Auf dem Hintergrund unserer Erfahrungen legen wir Ihnen nahe, sich alternativ auch um einen anderen Ausbildungsplatz zu bemühen. Unterstützung bietet Ihnen die Jugendberufsagentur.