Brecht-Oberschule

Bertolt-Brecht-Oberschule

Berlin-Spandau
Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe

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Spandauer Schülervertretungen gründen Partnerschaft

Leitfaden für starke Schülervertretungen entwickelt!

Am 18. Dezember 2009 war es endlich soweit! Schülervertreter der Bertolt-Brecht-Oberschule (BBO) und der Hans-Carossa-Oberschule (HCO) trafen sich, um über einen „Leitfaden zur Verbesserung von Schülervertretungen“ zu diskutieren.

Das von den Schülern über Wochen selbstentwickelte Konzept über eine Partnerschaft der beiden Schülervertretungen trägt das Ziel, durch enge Zusammenarbeit auf Gebieten, wie z.B. der gegenseitigen Unterstützung von Schulprojekten oder der gemeinsamen Durchführung von Podiumsdiskussionen, den Schülern einerseits eine größere Bedeutung im Schulalltag zu geben und andererseits soziale Kontakte zu knüpfen sowie soziale Kompetenzen zu fördern.

Zum Ende der Versammlung unterzeichneten die Schulsprecher der BBO, Patrick Wolf und der HCO, Felix Jaschke die Partnerschaftsvereinbarung und bekundeten beide ihren Optimismus für die Ausführung bereits geplanter Projekte.
Beide Schulersprecher wünschen sich, dass diese Zusammenarbeit beispielgebend auch für andere Spandauer Oberschulen ist. Denn nur gemeinsam lassen sich gleichgerichtete Interessen auch wirklich durchsetzen!

zum Leitfaden


Diskussion über das gemeinsame Konzept Patrick Wolf und Felix JaschkeUnterzeichnung der Vereinbarung durch Felix Jaschke Unterzeichnung der Vereinbarung durch Patrick Wolf


Die Gründung der Partnerschaft schaffte es sogar ins "Spandauer Volksblatt"
(Ausg. Kalenderwoche 1; vom 06. Januar 2010)

Anzeige im Spandauer Volksblatt

 

Gemeinsame Veranstaltung der Schülervertreter der Hans-Carossa-Oberschule (HCO) und der Bertolt-Brecht-Oberschule (BBO) war ein voller Erfolg!

Wie eine Schülervertretung strukturiert sein soll, gibt das Berliner Schulgesetz an. Allerdings hat jede Schülervertretung auch die Möglichkeit, innerhalb des gesetzlichen Rahmens, ihre Struktur zu ergänzen.
Doch welche Ergänzungen sollte man in die bestehenden Strukturen einfügen, welche sollten besser aufgehoben werden?
Wichtig aber für alle Schülervertreter, wie organisiert man am besten die gemeinsame Arbeit?

Um sich dieser Fragen zu stellen, organisierten die Schülervertreter beider Schulen am 29.01.2010 eine gemeinsame Diskussionsveranstaltung.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer, zu denen auch ein Elternvertreter gehörte, wurden zunächst die unterschiedlichen SV-Strukturen einander vorgestellt, um im Anschluss durch konkrete Fragen, die die Teilnehmer vor der Veranstaltung erarbeitet hatten, in die Diskussion einzusteigen.
Im Laufe der Diskussion wurden interessante Beiträge und Ideen eingebracht, aus denen dann Vorschläge für eine mögliche Umsetzung entwickelt wurden. Die rege Beteiligung der Anwesenden führte zum Ende der Veranstaltung zu einem respektablen Ergebnis.
Vorschläge zur Verbesserung der beiden Strukturen wurden beiderseits angenommen und sollen möglichst schnell auch umgesetzt werden.

Mit dieser Diskussionsveranstaltung erfüllten die SV-Partner einen ihrer ersten Punkte aus dem Leitfaden ihrer Partnerschaftsvereinbarung.
Mit Optimismus schauen die Schülervertretungen nun in die Zukunft und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.