Die Schulsozialarbeit und Freizeit an der Bertolt-Brecht-Oberschule wird von Mitarbeiter*innen des Sozial-kulturelle Netzwerke casa e.V. realisiert.

Drei Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Die sozialpädagogische Beratung von Schüler*innen und deren Eltern, sowie der Lehrkräfte.
  • Von 8:00 bis 15:30 Uhr durchgehende, außerunterrichtliche Angebote für Schüler*innen in unseren Räumen und in Form von Arbeitsgemeinschaften.
  • Die Vernetzung im Sozialraum, auch zur Kooperation mit weiterführenden Hilfen.

Unser Beratungsangebot richtet sich gleichermaßen an Schüler*innen, Lehrer*innen sowie Eltern. Wir teilen uns dafür gemeinsam mit den schuleigenen Schulpsycholog*innen auf die jeweiligen Klassenstufen auf und begleiten diese so von der 7. bis zur 10. Klasse, sodass ein bekanntes und vertrauensvolles Verhältnis möglich ist.

Bei Fragen, dem Wunsch nach einem Gespräch oder sonstigen Anliegen kann auf folgenden Wegen Kontakt mit uns aufgenommen werden.

Telefonisch: (030) 33 08 99 – 25 oder – 45
Per eMail: schulsozialarbeit@brecht-oberschule.de
Oder direkt vor Ort!

Unser Team

Die Termine des Elterncafés für 2020.
Kommen Sie vorbei!

Projekte

Elterncafé

In regelmäßigen Abständen laden wir zum Elterncafé in unseren
Freizeitbereich. Wir tauschen uns dann bei Kaffe und Keksen zu
interessanten Themen aus und laden auch Experten dazu ein. Wir freuen
uns über reges Interesse und jede Anregung, die Mitgestaltung der Schule
durch die Eltern zu fördern.

Elterncafe-2020-1.pdf

Über die Termine für das Elterncafé informieren wir über einen Newsletter. Wenn Sie Interesse haben und über die anstehenden Termine gerne informiert bleiben wollen, können Sie sich gerne für den Newsletter anmelden:

Zum Newsletter anmelden:


Unsere bisherigen eMails.

fairplayer

Fairplayer ist ein Anti-Mobbing-Präventionsprogramm, was wir im 2.
Halbjahr im 7. Jahrgang anbieten. Es geht im Wesentlichen um die
Förderung der sozialen Kompetenzen und Zivilcourage in den Klassen, die
sich in der Oberschule neu zusammengesetzt haben. Wir haben das Ziel
eine gute Klassengemeinschaft zu bilden, um mit Konflikten konstruktiv
umgehen zu können.

Klassenpatenschaften

Jede neue 7. Klasse bekommt 2 Klassenpat*innen zur Seite gestellt. Die Klassenpat*innen sind Schüler*innen aus dem 10. Jahrgang der Bertolt-Brecht-Oberschule.
Die Klassenpat*innen sind dazu da, den Schüler*innen des 7. Jahrgangs zu helfen, sich schneller an der neuen Schule zurecht finden. Sie sind auch Ansprechpartner*innen für alle Fragen und Probleme, die im ersten Schuljahr aufkommen können.
Sie besuchen die Klassen regelmäßig im Tutorium und sind in den Pausen im Pat*innen-Café in der BBox ansprechbar.
Sie begleiten auch auf Wandertage wenn möglich oder planen kleine Veranstaltungen für „ihre“ 7. Klassen. Die Klassenpat*innen werden von den Schulsozialarbeiter*innen ausgebildet und arbeiten eng mit diesen zusammen.

Missing Impossible

Das Projekt „Missing Impossible“ ist ein Programm zur Prävention von Schuldistanz. Es wird zu Beginn eines neuen Schuljahres in den 7. Klassen gestartet.
Hierbei schauen die Schulsozialarbeiter*innen, welche Kinder am Morgen fehlen, kontaktieren dann die Eltern und bieten bei Bedarf Hilfe und Unterstützung an. So kann schnell auf „Schwänzen“ reagiert werden und auch Schuldistanz oder Schulangst schnell erkannt werden.

Netpiloten

Netpiloten ist ein Peer to Peer Projekt, das heißt Schüler*innen zwischen 14 und 17 Jahren werden geschult um andere jüngere Schüler*innen über Computerspiele und Internetangebote sowie ihre Risiken, Wirkungen und Gefahren zu informieren und aufzuklären.
Die Netpiloten sollen für die Schüler*innen Ansprechpartner*innen sein, wenn sie Fragen oder Sorgen haben z.B wenn es um Mediensucht, Medienkonsum oder aber auch Cybermobbing geht.

Reflektorium

Wenn Schüler*innen an der Bertolt-Brecht-Oberschule den Unterricht erheblich stören, auf Ermahnungen / Umsetzen / andere pädagogische Maßnahmen der Lehrkräfte nicht reagieren, können sie für ein Gespräch mit einer sozialpädagogischen Fachkraft in den Freizeitbereich geschickt werden. Hier reflektieren die Schüler*innen ihr Verhalten, denken über die Auswirkungen dieses Verhaltens nach und überlegen sich, wie sie sich im Unterricht so verhalten können, dass sie nicht wieder ins Reflektorium geschickt werden.

Je nach Anzahl der Reflektoriumsbesuche der Schüler*innen erfolgen weitere Maßnahmen durch das Team im Freizeitbereich, in der von den Schulsozialarbeiter*innen vor allem eine beratende, vermittelnde Funktion eingenommen wird.

Unser Freizeitangebot

Unser Freizeitangebot steht den Schüler*innen bei Freistunden, Stundenausfall oder in den Pausen zur Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit sich Spiele aus einem großen Angebot an Brett- und Kartenspielen auszuleihen.
Der Freizeitbereich wird täglich in der Zeit von 8.00 bis 15.30 Uhr durch Schulsozialarbeiter*innen betreut.
Bei Bedarf werden Wärmflaschen, Kühlpacks, Tee oder Pflaster ausgegeben.
Viele Schüler*innen nutzen den Raum auch, um sich in Freistunden auszuruhen oder ihre Schularbeiten zu machen.